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Die Pietà im Gurker Dom
Die Pietà von Georg Raphael Donner im Gurker Dom gehört zu den eindrucksvollsten Werken des österreichischen Barock. Was diese Darstellung auszeichnet, liegt nicht im Dramatischen, sondern in der Haltung, im Material und in dem, was sie offenlässt.

Carmen Heller
31. März3 Min. Lesezeit


Warum sagen wir "die Klappe halten"?
Warum sagen wir eigentlich „die Klappe halten“? Eine verbreitete Erklärung führt in den Kirchenraum des Mittelalters. Im Chorgestühl standen Geistliche während des Stundengebets oft lange, die Sitze waren klappbar. Fiel ein Sitz unachtsam herunter, störte das die Andacht. Ein Sprichwort mit möglichem Ursprung im mittelalterlichen Alltag.

Carmen Heller
18. März2 Min. Lesezeit


Fastenzeit ohne Verzicht
Die Fastenzeit neu gedacht: weniger als Bußübung, mehr als Haltung. Ein persönlicher Essay über Gewohnheiten, Dankbarkeit und das Wesentliche.

Carmen Heller
3. März2 Min. Lesezeit


Fastentücher in Kärnten: Geschichte und Bedeutung
Mittelalterliche Fastentücher in Kärnten zählen zu den eindrucksvollsten Zeugnissen alpenländischer Frömmigkeitskultur. Die monumentalen Leinwandbilder verhüllten in der Fastenzeit den Altar und entfalteten zugleich die Heilsgeschichte in vielschichtigen Bildprogrammen. Warum sich gerade hier so viele dieser Tücher erhalten haben und was sie über Liturgie, Theologie und Kunst erzählen, zeigt dieser Beitrag.

Carmen Heller
1. März9 Min. Lesezeit


Fasching im Mittelalter: Die verkehrte Welt
Der Fasching im Mittelalter war eine klar begrenzte Ausnahmezeit vor der Fastenzeit. Masken, Narren, Umkehr der Ordnung und regionale Bräuche prägten dieses Fest, das tief im kirchlichen Jahreslauf und im sozialen Alltag verankert war.

Carmen Heller
30. Jan.10 Min. Lesezeit


Stadtführungen entwickeln – Ein Blick hinter die Kulissen von Wortkultur
Wie entsteht eigentlich eine Stadtführung. In diesem Beitrag gibt Carmen Heller einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit bei Wortkultur. Sie erzählt, wie aus ersten Ideen, Recherche und vielen Überlegungen lebendige Führungen entstehen. Vom ersten Funken bis zur fertigen Vermittlung zeigt sie, warum Geschichte für sie immer auch Begegnung ist.

Carmen Heller
10. Jan.5 Min. Lesezeit
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