Totentanz Metnitz: Geschichte, Bedeutung und Symbolik
- Carmen Heller

- vor 6 Tagen
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Warum bittet der Tod zum Tanz? Der Metnitzer Totentanz führt uns eine jahrhundertealte Botschaft vor Augen: Niemand kann dem Tod entrinnen – weder Papst noch Kaiser, weder Bauer noch Kind.
Inhalt
Nur alle vier Jahre tanzt der Tod in Metnitz
In Metnitz ist der Totentanz nicht nur ein mittelalterliches Bildmotiv. Alle vier Jahre wird er auf dem Kirchhof zwischen dem Karner und der Pfarrkirche zu einem eindrucksvollen Schauspiel.
Der Tod tritt vor die Lebenden. Er begegnet Menschen unterschiedlichen Alters und gesellschaftlichen Ranges und fordert sie auf, sich seinem Reigen anzuschließen. Niemand kann sich ihm widersetzen. Rang, Besitz und Macht verlieren in diesem Moment jede Bedeutung.
2026 wird der Metnitzer Totentanz an zwei Wochenenden aufgeführt. Nach den Vorstellungen am 31. Juli und 1. August folgen am 7. und 8. August die letzten beiden Aufführungen. Das Totentanzspiel beginnt jeweils um 21.30 Uhr beim Karner. Bei Schlechtwetter wird in der Pfarrkirche gespielt. Sämtliche Vorstellungen sind bereits ausverkauft.
Die seltenen Aufführungen sind ein guter Anlass, sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen. Denn hinter dem Totentanz steckt weit mehr als eine schaurige Begegnung mit einem Gerippe.
Was ist ein Totentanz eigentlich? Warum wird ausgerechnet getanzt? Woher stammt das Motiv? Und was erzählen diese Bilder über die Gesellschaft und die religiösen Vorstellungen des Spätmittelalters?
Was ist ein Totentanz?
Nicht jede Darstellung des Todes ist ein Totentanz.
Ein Totentanz besteht aus einer zusammenhängenden Folge von Begegnungen zwischen dem Tod und den Lebenden. Die Menschen erscheinen dabei nicht nur als einzelne Persönlichkeiten. Sie vertreten unterschiedliche gesellschaftliche Stände, Berufe oder Lebensalter.
Papst und Kaiser, Bischof und Kaufmann, Bauer und Handwerker, Greis und Kind treten dem Tod gegenüber. Häufig werden die Bilder von Versen begleitet. Darin spricht der Tod seine Opfer direkt an. Die Menschen antworten, bitten um Aufschub, beklagen ihr Schicksal oder fügen sich schließlich in das Unvermeidliche.

Charakteristisch sind also drei Elemente:
Der Tod erscheint als handelnde Figur.
Er begegnet Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft.
Aus diesen einzelnen Begegnungen entsteht eine zusammenhängende Bildfolge, ein Reigen der Sterbenden.
Totentänze konnten unterschiedliche Formen annehmen. Monumentale Bildfolgen wurden an Friedhofsmauern, Kirchen oder Beinhäusern angebracht. Durch ihren öffentlich zugänglichen Standort richteten sie sich an eine breite Bevölkerung. Daneben verbreitete sich das Motiv in Handschriften, Blockbüchern, Holzschnitten und späteren Druckwerken.
Woher kommt das Motiv des Totentanzes?
Der Totentanz entstand nicht aus einer einzigen Erzählung oder einem bestimmten historischen Ereignis. In ihm verbinden sich mehrere ältere Vorstellungen und Bildtraditionen.
Eine wichtige Wurzel liegt vermutlich in mittelalterlichen Weltgerichtsdarstellungen. Nach dem göttlichen Urteil werden die Verdammten von Teufeln in Richtung Hölle geführt. Unter ihnen befinden sich Menschen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen. Könige, Geistliche und einfache Menschen werden gemeinsam fortgetrieben.

Einige Elemente erinnern bereits an spätere Totentänze: der erzwungene Zug, die verschiedenen Stände und die Vorstellung, dass sich niemand dem Urteil entziehen kann. Manchmal treten auch Musikinstrumente auf. Was zunächst als Zug der Verdammten erscheint, entwickelt sich im Totentanz zu einem von Todesgestalten angeführten Reigen.
Eine weitere wichtige Bildtradition ist die mittelalterliche Legende von den drei Lebenden und den drei Toten. Drei junge Adelige begegnen während der Jagd drei Verstorbenen. Die Toten halten den Lebenden ihre eigene Zukunft vor Augen: "Was wir waren, seid ihr. Was wir sind, werdet ihr sein."
"Was wir waren, seid ihr. Was wir sind, werdet ihr sein."
Die Toten erinnern die jungen Männer daran, dass Schönheit, Jugend und gesellschaftliches Ansehen vergänglich sind. Sie sprechen zu den Lebenden und mahnen sie, ihr Leben zu ändern. Im späteren Totentanz geht der Tod noch einen Schritt weiter: Er warnt nicht nur. Er ist bereits gekommen, um den Menschen mitzunehmen.

Auch die sogenannten Vado-mori-Gedichte zählen zu den Vorläufern der Totentanztexte. „Vado mori“ bedeutet sinngemäß: „Ich gehe sterben.“ In diesen mittelalterlichen Versen treten Menschen unterschiedlicher Stände auf und erkennen, dass auch sie dem Tod ausgeliefert sind.
In den älteren Gedichten spricht der Mensch zunächst allein über sein bevorstehendes Sterben. Im Totentanz entsteht daraus ein Zwiegespräch. Der Tod selbst antwortet und fordert den Menschen auf, ihm zu folgen.
Entstanden Totentänze durch die Pest?
Totentänze werden häufig unmittelbar mit dem Schwarzen Tod in Verbindung gebracht. Die Erklärung klingt zunächst einleuchtend.
Die Pestwellen des 14. Jahrhunderts waren eine einschneidende Erfahrung. Sie töteten einen erheblichen Teil der europäischen Bevölkerung, erschütterten bestehende Ordnungen und verstärkten die Beschäftigung mit Tod und Vergänglichkeit.

Trotzdem lässt sich die Entstehung des Totentanzes nicht einfach auf die Pest zurückführen.
In den mittelalterlichen Totentänzen fehlen eindeutige Hinweise auf eine konkrete Pestepidemie. Weder die typischen Pestheiligen Sebastian und Rochus noch andere klare Pestmotive stehen im Mittelpunkt. Auch Krieg und Hungersnot erklären die Entstehung des Motivs nicht ausreichend.
Die Pest war daher wahrscheinlich nicht der alleinige Auslöser des Totentanzes. Sie verstärkte jedoch das Interesse an Sterben, Vergänglichkeit und der Frage, wie ein Mensch auf seinen Tod vorbereitet sein sollte.
Der Totentanz ist damit weniger die unmittelbare Reaktion auf ein einzelnes Ereignis als das Ergebnis längerfristiger religiöser, gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen.
Warum tanzt der Tod?
Der Tanz gehört zu den auffälligsten und zugleich verstörenden Elementen des Totentanzes.
Tanz steht für Bewegung, Gemeinschaft, Fest, Liebe und Lebensfreude. Er ist Ausdruck des Lebendigen. Im Totentanz eignet sich der Tod ausgerechnet diese Lebensäußerung an. Er bleibt nicht still. Er wartet nicht im Grab. Er bewegt sich, musiziert, springt und zieht an den Lebenden. Dabei gibt er den Takt vor. Die Menschen tanzen nicht freiwillig. Sie werden gezwungen, sich seinem Reigen anzuschließen.

Das eigentlich Erschreckende ist deshalb nicht allein die Darstellung eines verwesenden Körpers oder eines Skeletts. Irritierend ist vielmehr, dass der Tod das Leben nachahmt. Er verwandelt den fröhlichen Tanz in ein Bild der Unentrinnbarkeit.
Niemand kann aus diesem Reigen ausbrechen. Der Tod bestimmt, wann der Tanz beginnt und wohin er führt.
Auch die Musik trägt zu dieser Umkehrung bei. Der Tod oder seine Begleiter spielen auf Pfeifen, Trommeln, Fiedeln und anderen Instrumenten. Musik, die normalerweise zum Feiern und Tanzen auffordert, wird nun zur Begleitung des Sterbens.
Der Tanz macht damit sichtbar, was sich kaum darstellen lässt: die Bewegung vom Leben in den Tod und den Zwang, dem sich kein Mensch entziehen kann.
Papst, Kaiser, Bauer und Kind: Der Tod holt alle
Ein Totentanz zeigt nicht nur einzelne Sterbende. Seine Figuren sollen die gesamte Gesellschaft vertreten.
An der Spitze der Reihe stehen häufig der Papst und der Kaiser. Ihnen folgen Kardinäle, Bischöfe, Äbte, Könige, Ritter und andere Vertreter der geistlichen und weltlichen Macht. Danach erscheinen Gelehrte, Kaufleute, Handwerker, Bauern, Knechte und Mägde. Auch Frauen, Kinder, Arme, Kranke und Menschen am Rand der Gesellschaft werden in den Reigen aufgenommen.

Die Botschaft ist unmissverständlich:
Der Tod macht keinen Unterschied zwischen mächtigen und einfachen Menschen. Der Papst kann sich nicht auf sein geistliches Amt berufen. Der Kaiser kann dem Tod keinen Befehl erteilen. Reichtum, Herkunft und gesellschaftliches Ansehen bieten keinen Schutz.
Die einzelnen Figuren verkörpern dabei weniger konkrete Persönlichkeiten als einen Stand, einen Beruf oder ein Lebensalter. Gemeinsam repräsentieren sie die menschliche Gesellschaft.
Der Totentanz verkündet jedoch nicht, dass alle Menschen im mittelalterlichen Leben gleich gewesen wären. Das Gegenteil war der Fall. Die Gesellschaft war durch deutliche rechtliche, wirtschaftliche und soziale Unterschiede geprägt.
Gerade deshalb wirkte die Gleichheit vor dem Tod so eindringlich. Eine Ordnung, die im Leben scheinbar unumstößlich war, verlor angesichts des Todes ihre Gültigkeit.
Darin liegt auch eine gesellschaftskritische Seite des Totentanzes. Mächtige und Wohlhabende werden häufig besonders schonungslos angesprochen. Ihre Ämter, Titel und Besitztümer erscheinen plötzlich bedeutungslos. Manche Todesgestalten verspotten den Stolz, die Habgier oder den Machtanspruch ihrer Opfer. Auch der Papst muss tanzen.
Memento mori: Eine Botschaft an die Lebenden
Der Totentanz richtet sich nicht in erster Linie an die dargestellten Toten. Seine Botschaft gilt den Menschen, die vor den Bildern stehen.
Viele monumentale Totentänze befanden sich an Friedhöfen, Kirchenmauern oder Beinhäusern. Diese Orte waren eng mit Tod, Erinnerung und religiöser Hoffnung verbunden. Wer einen Friedhof betrat oder an einem Karner vorbeiging, begegnete nicht nur den Gräbern der Verstorbenen. Er wurde auch an die eigene Sterblichkeit erinnert. „Memento mori“ bedeutet: Bedenke, dass du sterben wirst.
Memento mori: Bedenke, dass du sterben wirst.
Diese Mahnung sollte jedoch nicht bloß Angst erzeugen. Sie forderte die Menschen auf, das eigene Leben zu prüfen. Entscheidend war nicht nur, dass jeder Mensch sterben musste. Ebenso wichtig war die Frage, ob er auf diesen Moment vorbereitet war und was nach seinem Tod folgen würde.

Der Totentanz stand daher in enger Verbindung mit Bußpredigt, Umkehr und der Sorge um das Seelenheil. Das Leben galt als begrenzte Zeit, in der der Mensch Verantwortung für sein Handeln trug.
Die Bilder erinnerten an die Vergänglichkeit alles Irdischen. Zugleich forderten sie dazu auf, das eigene Leben bewusst und im Hinblick auf das Jenseits zu führen.
Der Totentanz ist deshalb nicht nur düster. In seiner Mahnung liegt auch eine Aufforderung an die Lebenden: Nutze die Zeit, die dir gegeben ist.
Der Totentanz von Metnitz
In Metnitz bezeichnet der Begriff „Totentanz“ heute zwei unterschiedliche kulturelle Zeugnisse: den mittelalterlichen Freskenzyklus am Karner und das Volksschauspiel, das vor dem Karner von Menschen aus der Gemeinde aufgeführt wird.
Beide behandeln dieselbe grundlegende Botschaft: Vor dem Tod verlieren Stand und Lebensalter ihre Bedeutung. Die Texte des Freskenzyklus und jene des Schauspiels stammen jedoch aus unterschiedlichen Überlieferungen. Die Vierzeiler der Fresken stehen in Verbindung mit dem sogenannten Heidelberger Blockbuch, während das Spiel aus einer eigenen geistlichen Spieltradition hervorgegangen ist.

Die Metnitzer Totentanzfresken entstanden um 1500. Ursprünglich verlief der Bildzyklus an der Außenseite des achteckigen Karners. Die einzelnen Szenen zeigten den Tod mit Menschen unterschiedlicher Stände und Lebensalter.
Eine Besonderheit liegt im Aufbau des Zyklus. Die Bilder konnten vom Eingang aus in zwei Richtungen gelesen werden. Auf der einen Seite predigte ein Dominikaner zu den Vertretern der höheren geistlichen und weltlichen Stände. Auf der anderen Seite wandte sich ein Franziskaner an die Angehörigen der niedrigeren Stände.
Die beiden Reihen führten zu einem Höllenrachen. Darin waren Todesgestalten und Verdammte zu sehen. Dieser Höllenrachen verstärkte die religiöse Botschaft: Entscheidend war nicht nur das Sterben selbst, sondern auch das Schicksal der Seele nach dem Tod.
Auch die Darstellung des Todes ist bemerkenswert. Er erscheint in Metnitz nicht ausschließlich als sauberes Skelett, sondern als halb verwester Leichnam. Teilweise ist ein geöffneter Bauchraum zu erkennen. Diese körperliche Darstellung konfrontiert die Betrachtenden unmittelbar mit Verfall und Vergänglichkeit.
Von den ursprünglichen Fresken sind heute nur noch Fragmente erhalten. Sie werden im Totentanzmuseum aufbewahrt. Am Karner ist eine Rekonstruktion des Bildzyklus zu sehen.
Der Metnitzer Totentanz steht in enger Verbindung mit der oberdeutschen Totentanztradition. Die Figuren weisen deutliche Ähnlichkeiten mit den Holzschnitten des Heidelberger Blockbuches auf. Durch diese Verbindung lässt sich nachvollziehen, wie sich Totentanzmotive über Druckwerke verbreiteten und an anderen Orten in monumentale Wandmalereien übertragen wurden.
Warum uns der Totentanz noch heute berührt
Die mittelalterliche Gesellschaft, aus der die Totentänze hervorgingen, ist uns in vielen Bereichen fremd. Die Fragen, die das Motiv stellt, sind es nicht.
Was bleibt von gesellschaftlichem Rang und öffentlichem Ansehen? Welchen Wert besitzt Reichtum angesichts der begrenzten Lebenszeit? Wie gehen wir mit der Gewissheit um, dass unser Leben endlich ist? Und was bedeutet es, diese Zeit sinnvoll zu nutzen?
Auch heute sprechen wir nur ungern über den Tod. Er wird häufig aus dem Alltag verdrängt und in Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Bestattungsunternehmen ausgelagert. Gerade deshalb kann der Totentanz irritieren.
Er macht den Tod sichtbar. Er gibt ihm eine Gestalt und eine Stimme. Vor allem aber stellt er ihn mitten unter die Lebenden.
Der Totentanz ist keine bloße Lust am Schaurigen. Er ist eine Auseinandersetzung mit dem Leben. Seine Botschaft lautet nicht nur: Jeder Mensch muss sterben.
Sie lautet auch: Weil unsere Zeit begrenzt ist, kommt es darauf an, wie wir leben.
Der Metnitzer Totentanz als gelebte Tradition
Die Fresken am Karner sind ein bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Kunst und Vorstellungswelt. In Metnitz ist der Totentanz jedoch nicht auf ein historisches Bildprogramm beschränkt.
Durch das Museum und die nur alle vier Jahre stattfindenden Aufführungen wird das Motiv bis heute weitergetragen. Menschen aus der Gemeinde stehen auf der Bühne, singen in den Chören, organisieren die Vorstellungen und geben ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Nach Angaben der Veranstalter werden manche Rollen bereits seit Generationen innerhalb der Familien weitergegeben.
Wie diese Tradition bewahrt wird, welche Menschen hinter den Aufführungen stehen und was der Totentanz für Metnitz heute bedeutet, darum geht es im zweiten Teil dieser Reihe.
Dafür besuche ich das Totentanzmuseum und spreche mit Vinzenz Ebner über die Fresken, das Volksschauspiel und eine Tradition, in der der Tod bis heute zum Tanz bittet.
Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen: Link
Literatur und Quellen
Literatur
Ariès, Philippe: Geschichte des Todes, 11. Aufl., München 2005.
Hammerstein, Reinhold: Tanz und Musik des Todes. Die mittelalterlichen Totentänze und ihr Nachleben, Bern–München 1980.
Lexikon der christlichen Ikonographie, hg. von Engelbert Kirschbaum SJ, Rom u. a. 1972.
Lexikon des Mittelalters, hg. von Norbert Angermann, Robert Auty und Robert-Henri Bautier, München 1997.
Ohler, Norbert: Sterben und Tod im Mittelalter, München u. a. 1990.
Rosenfeld, Hellmut: Der mittelalterliche Totentanz. Entstehung – Entwicklung – Bedeutung, Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte, Heft 3, 3. Aufl., Köln–Wien 1974.
Schulte, Brigitte: Die deutschsprachigen spätmittelalterlichen Totentänze. Unter besonderer Berücksichtigung der Inkunabel „Des dodes dantz“, Lübeck 1489, Niederdeutsche Studien 36, Köln–Wien 1990.
Sörries, Reiner: „Der monumentale Totentanz“, in: Wolfgang Neumann (Red.): Tanz der Toten – Todestanz. Der monumentale Totentanz im deutschsprachigen Raum, Dettelbach 1998.
Wunderlich, Uli: Der Tanz in den Tod. Totentänze vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Freiburg im Breisgau 2001.
Onlinequellen
Onlinequellen zuletzt abgerufen am 5. August 2026.
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