Storytelling 

Die Welt ist voller Geschichten, man muss sie nur erzählen ... 

Menschen mögen Geschichten. Seit jeher haben sie das Bedürfnis, ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu erzählen oder niederzuschreiben. Lebendig erzählte Geschichten emotionalisieren und binden ihre Leser an sich. So bleibt das Gesagte im Gedächtnis und schafft Gefühle.

Guter Content ist ein unverzichtbares Mittel, um bei ihren Kunden ein Gefühl zu erzeugen, welches sie jetzt und in Zukunft mit ihren Produkten oder Dienstleistungen verbinden. 

Egal, ob für ein Magazin oder eine Zeitschrift, als Blog-Beitrag oder Inhalt einer Broschüre, ob für eine Website oder den klassischen Werbeauftritt ihres Unternehmens. Lassen Sie mich ihre (Erfolgs-)Geschichte erzählen! 

Leistungen im Detail

  • Beiträge für Magazine und Zeitschriften

  • Broschüren

  • Coporate Blogging

  • Social Media-Texte

  • Mailings und Newsletter

  • Web-Texte

  • Whitepapers

  • E-Books

  • Case-Studies

  • Interviews

Was ist Storytelling?

"Content is king" heißt es in der Welt des Marketings. Doch Inhalt alleine reicht nicht aus, um die Aufmerksamkeit der Kunden auf Ihre Botschaft zu lenken. Das Zauberwort heißt STORYTELLING.

 

Storytelling ist das professionelle Erzählen von Geschichten mit dem Ziel, den Empfänger zu emotionalisieren und die Distanz zwischen ihm und dem Erzähler zu überbrücken. Die Geschichte, mit der die Botschaft erzählt wird, entscheidet darüber, ob die Information ankommt und wie sie aufgenommen wird. Dafür bedarf es einer Sprache, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Das Publikum soll mitfühlen und mitdenken. (Marie Lampert und Rolf Wespe: Storytelling für Journalisten. Wie baue ich eine gute Geschichte?)

Nach Petra Sammer (Storytelling-Die Zukunft von PR und Marketing) gibt es fünf Bausteine für gutes Storytelling:

1) Grund

Jede Story hat einen Grund, erzählt zu werden. Was bringt die Geschichte dem "Empfänger"? Was will ich beim Rezipienten erreichen? Die Geschichte muss sinnstiftend sein. 

2) Held

Schon Aristoteles wusste um 300 v. Chr., dass das Rezept für gute Dichtung, die das Publikum fasziniert und Stücke zeitlos macht, aus drei Komponenten besteht: einer Handlung, einem Ort und einem Helden. Der Held im Sinne der Dramaturgie des Storytellings muss nichts Großartiges vollbracht haben, sondern er soll den Leser emotional mit dem Thema in Verbindung bringen. 

3) Konflikt

Bei jeder gut erzählten Geschichte läuft die Storykurve auf einen Höhepunkt, den zentralen Konflikt der Handlung, hin. Das Grundmuster hierfür liefert wieder Aristoteles in seiner Beschreibung der antiken Dramen. Das Publikum fiebert mit dem Helden mit, bis es zur Auflösung des Konflikts kommt und die aufgestauten Emotionen befreit werden.

4) Emotionen

Damit sind wir auch schon bei den Gefühlen, die die Geschichte beim Empfänger erzeugen soll. Jeder Storyteller soll sich deshalb auch die Frage(n) stellen: Was soll der Rezipient durch das Lesen/Sehen/ Hören meiner Geschichte denken, fühlen, tun? Musik verstärkt, wirkt assoziativ und bindend. Worte erzeugen Bilder im Kopf und werden mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Bilder können emotional ansprechen und entsprechend komponiert werden.

5) Teilbarkeit

Gute Geschichten werden weitererzählt, wie uralte Sagen und Überlieferungen vergangener Zeiten beweisen. Hat die Story ihrer Marke also inhaltlich wie emotional überzeugt, werden Kunden sie gerne teilen und verbreiten. 

Über mich

Ich bin die Inhaberin des Unternehmens und der Website Wortkultur. Als Expertin für Kultur und Bildung stehe ich Ihnen für die Erstellungen von Texten und Konzepten zu Verfügung. Meine Schwerpunkte sind Content Marketing und Kulturvermittlung. Auf meiner Website gibt es auch einen Blog, auf dem ich regelmäßig Reiseberichte und Aktuelles aus der Branche veröffentliche.

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